Was, wenn…?

Wie eine einfache Frage, deine Welt auf den Kopf stellen kann.

Du kennst sie garantiert. Fragen wie:

  • „Was, wenn ich mich falsch entscheide?“
  • „Was, wenn mich die anderen deswegen nicht mehr mögen?“
  • „Was, wenn ich den Job verliere?“
  • „Was, wenn ich ernsthaft erkranke?“
 
Das sind auch Gedanken, die meinen KundInnen durch den Kopf gehen. Gedanklich spielen sie Szenarien durch, wo etwas in ihrem Leben schiefgeht.
 

Es ist auch nicht verwunderlich, dass viele so denken. Wir sind so erzogen worden.

  • Wenn du keine Mütze trägst, erkältest du dich.
  • Wenn du dein Zimmer nicht aufräumst, gibt es kein Eis.
  • Wenn du zu spät kommst, musst du stehen.
  • Wenn du nicht still bist, erzähl ich dir keine Gute Nacht Geschichte.
  • usw.
 
So scheint sich in unseren Köpfen festgesetzt zu haben, dass beim Wort „Wenn“ etwas „Schlimmes“ folgen muss. Die meisten von uns haben das „erfolgreich“ jahrzehntelang so gelebt und erlebt.
Lt. Neurowissenschaft ist es Gott sei Dank so, dass wir bis an unser Lebensende dazulernen können. Das bedeutet, dass wir unser Denken jederzeit verändern können. So auch in diesem Fall! Was bedeutet das? Stell dir vor, du denkst ab sofort so:

  • Was, wenn ich genau die richtige Entscheidung treffe?
  • Was, wenn mich die anderen schätzen, weil ich so denke?
  • Was, wenn ich meinen Traumjob finde?
  • Was, wenn ich gesund bleibe?

Wer verhindert, dass du in den 2ten Teil der Frage etwas Negatives, Hinderliches stellst? Du. Exakt.

Frage dich stattdessen, was ist, wenn alles gut geht? – Probiere es bei deinem nächsten Gedanken, der mit „Was, wenn…“ beginnt, aus. Spür rein, was es mit dir macht. Es fühlt sich doch 100 Mal besser an, so zu denken, oder?

Schick mir gerne eine Mail mit deinen Erfahrungen. Ich freu mich drauf!

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